Notfallarmband

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Beschreibung

Lederarmband mit Ihren Notfalldaten

Schüt­zen Sie sich und Ihre Fami­lie mit einem Not­fall­arm­band.

Sie erhal­ten ein Not­fall­arm­band aus Leder mit der Gra­vur Ihrer für den Not­fall wich­ti­gen Daten wie Ihren Namen, der Tele­fon­num­mer einer Kon­takt­per­son, und z.B. Ihren All­er­gi­en und Vor­er­kran­kun­gen.

Die ers­ten Minu­ten sind oft ent­schei­dend, wenn es um die Ver­sor­gung einer ver­letz­ten Per­son geht. Die Ret­ter müs­sen oft­mals noch vor Ort in kur­zer Zeit Ent­schei­dun­gen tref­fen, die für die opti­ma­le Ver­sor­gung not­wen­ding sind. Mit einem Not­fall­arm­band hel­fen Sie den Ret­tern genau die rich­ti­gen Maß­nah­men für Ihre Behand­lung ein­zu­lei­ten.

Durch die rote Signal­far­be und die güns­tig zu errei­chen­de Posi­ti­on an Ihrem Hand­ge­lenk wer­den die­se wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen auch rasch bemerkt. Zusätz­lich erleich­tern Sym­bo­le und die bewusst kon­trast­reich gehal­te­nen Schrift­ar­ten die Ables­bar­keit für Sani­tä­ter und Ärt­z­te am Unfall­ort.

 

Symbole Notfallarmband

 

Über­blick:

-dickes und robus­tes Leder

-tie­fe und abrieb­fes­te Gra­vur

-ein­fa­ches Ver­schluss­sys­tem, von Ret­tern leicht zu öff­nen

-Uni­ver­sal­grö­ße da 6-Fach ver­stell­bar

-Text indi­vi­du­ell nach Ihren Wün­schen

-Viel Text­raum durch 65cm Län­ge

 

Fol­gen­de Daten emp­feh­len Ret­tungs­as­sis­ten­ten und Not­ärz­te für ein Not­fall­arm­band:

-Ihren Namen

-All­er­gi­en

-Tele­fon­num­mer einer Kon­takt­per­son

-Vor­er­kran­kun­gen

-Wich­ti­ge Medi­ka­men­te die Sie benö­ti­gen

 

So gehen Sie bei der Bestel­lung vor:

Legen Sie den Arti­kel in den Waren­korb und bege­ben Sie sich zur Kas­se. In Bestell­schritt 2 (Zah­lungs­art) fin­den Sie ein Feld für Ihren Gra­vur­text. Wei­te­re Infos über das The­ma Not­fall­arm­band.

Wei­te­re Infos über Not­fall­arm­bän­der

Wie wichtig ist ein Notfallarmband ?

Notfallarmband für jeden sinnvoll!

Not­fall­arm­bän­der sind ein biss­chen so wie Sur­vi­val Sets mit Kom­pass, Angel­schnur und Feu­er­star­tern. Man kann sich vor­züg­lich über den Sinn und Unsinn strei­ten. Sicher­lich machen sol­che Gad­gets ein­fach Spaß, beson­ders Män­nern die sich für jeden erdenk­li­chen Not­fall aus­ge­rüs­tet wis­send sein wol­len.

Aber mal ehr­lich, in Deutsch­land wird man sehr sel­ten in die Not­la­ge gera­ten, dass man sich einen Fisch angeln muss, oder sich Brack­was­ser nach einer Bike Tour mit Chlor­ta­blet­ten auf­be­rei­ten müs­se. Aber gut, ich lie­be die­se Not­fall Gad­gets trotz­dem, und mit ein wenig Angel­schnur kann man zumin­dest zur Not ein paar geris­se­ne Schnür­sen­kel erset­zen, und auch der ande­re Kram lässt sich für den urba­nen Men­schen 2.0 immer sinn­voll ein­set­zen. Wie sieht es mit einem Arm­band für den Not­fall aber aus?

Notfallarmband nicht mehr als ein Gadget?

Wenn man sich mal die Defi­ni­ti­on eines Gad­gets bei Wiki­pe­dia ansieht, so merkt man schnell die schwam­mi­ge Defi­ni­ti­on. Es wird als “Grenz­gän­ger zwi­schen sinn­vol­ler Funk­tio­na­li­tät und Ver­spielt­heit” unter ande­rem beschrie­ben. Auf Not­fall Sets trifft dies sicher­lich zu. Bei einem Not­fall Arm­band ist das wie bei vie­len Din­gen abhän­gig vom Kon­text. Für Extrem­sport­ler gilt ein Not­fall­arm­band wahr­schein­lich nicht als ver­spiel­tes Gad­get. So ein Arm­band kos­tet nicht viel, der Nut­zen ist gege­ben. Das Risi­ko von solch einer Grup­pe ist ein­fach um ein viel­fa­ches höher sich zu ver­let­zen. Aller­dings ist bei sol­chen Sport­lern oft die Tour­lei­tung über medi­zi­ni­sche Pro­ble­me unter­rich­tet. Für uns nor­ma­le Stadt­be­woh­ner gilt dies nicht, und man­che von uns haben durch All­er­gi­en, Vor­er­kran­kun­gen und Medi­ka­men­te die wir benö­ti­gen den­noch ein höhe­res Lebens­ri­si­ko wenn sich ein Not­fall ereig­net. Dia­be­tes ist mitt­ler­wei­le auch schon eine Volks­krank­heit gewor­den, vie­le Men­schen lei­den unter All­er­gi­en, lebens­ge­fähr­li­chen Lebens­mit­te­lun­ver­träg­lich­kei­ten, Medi­ka­men­ten Unver­träg­lich­kei­ten die zum Schock füh­ren kön­nen. Gera­de die­se Infor­ma­tio­nen sind es, die ein Not­fall­arm­band auch für den nor­ma­len Men­schen wirk­lich sinn­voll machen. Daher ganz klar, weni­ger Ver­spielt­heit als sinn­vol­le Funk­tio­na­li­tät beim Not­fall­arm­band.

High­tech Not­fall­arm­band gegen schlich­tes Arm­band

Nun, eine kom­plet­te Kran­ken­ak­te passt auf kein Not­fall­arm­band, außer auf Model­le mit Spei­cher­chips. Gera­de sol­che Not­fall­arm­bän­der stel­len im Ernst­fall aber oft ein rie­sen Pro­blem dar. Ein­fach zu viel High­tech und feh­len­de Kom­pa­ti­bi­li­tät. Die­se Model­le haben als Nischen Pro­dukt sicher­lich Ihre Berech­ti­gung, für die all­täg­li­che Welt gilt im Not­fall aber:
“Kiss” Keep it Simp­le and Stu­pid, als mög­lichst Sys­te­me ein­fach und schlicht zu hal­ten.”

 

Kein Notebook, schlechte Karten

Stellt euch mal Fol­gen­des vor, Ihr fin­det eine bewusst­lo­se Per­son am Boden, am Arm ein schi­ckes Not­fall­arm­band mit USB Schnitt­stel­le oder mit Trans­pon­der Chip. Ein RF ID Lese­ge­rät habt Ihr gera­de nicht zur Hand, kei­ne Sor­ge, sowas haben die meis­ten Men­schen nicht mal Zuhau­se her­um­lie­gen. Das Note­book liegt aber lei­der auch im Auto im Park­haus, damit könn­tet Ihr die Daten im Not­fall­arm­band aus­le­sen. Lei­der ist das Park­haus aber ein paar Minu­ten ent­fernt, außer­dem reg­net es in Strö­men, und den Akku habt Ihr mal wie­der auch nicht auf­ge­la­den. Und in die­sem Moment erkennt Ihr ganz schnell wie unzu­läng­lich High­tech im Gegen­satz zu real greif­ba­ren Din­gen wie einem schlicht lami­nier­ten Zet­tel mit Not­fall Infor­ma­tio­nen oder einem nor­ma­len Not­fall­arm­band doch wäre. Ihr wür­det ein­fach mal in sei­nem Geld­beu­tel suchen, oder das Not­fall­arm­band an sei­nem Hand­ge­lenk ent­de­cken. Und des­we­gen: Keep it Simp­le and Stu­pid.

Es kommt aber noch bes­ser, ein lami­nier­ter Zet­tel mit Infos kos­tet kaum etwas, kann nicht ver­se­hent­lich gelöscht wer­den, und ist für jeden zugäng­lich.
Also 1:0 für ein schlich­tes Not­fall­arm­band oder den lami­nier­ten Zet­tel in der Hosen­ta­sche.

Blutgruppe auf Notfallarmbändern.

War­um? Naja, wenn Ihr Arzt seid, dann wer­det Ihr euch auf Anga­ben von Pati­en­ten nur ver­las­sen, wenn es nicht anders geht. Als Ret­ter müs­sen schnell sehr wich­ti­ge und oft weit­rei­chen­de Ent­schei­dun­gen vor Ort getrof­fen wer­den. Was vie­le nicht wis­sen, Blut­kon­ser­ven wer­den direkt am Unfall­ort nicht ver­ab­reicht. Der Blut­ver­lust ist vor allem durch den star­ken Druck­ab­fall im Kör­per für den Pati­en­ten gefähr­lich, und im Not­fall wird die­ser ein­fach durch die nächst bes­te Flüs­sig­keit aus­ge­gli­chen, und das ist eben nicht irgend eine Blut­grup­pe, son­dern oft­mals schlicht weg Salz­was­ser, bzw. eine iso­to­ni­sche Lösung. Die­se ist von den ent­hal­te­nen Sal­zen in Ihrer Kon­zen­tra­ti­on dem Blut ein­fach am ähn­lichs­ten. Not­wen­di­ge Blut­trans­fu­sio­nen pas­sie­ren dann erst im Kran­ken­haus, und dann auch nur nach einem Blut­test. Kein Kran­ken­haus wird sich da ein­fach mal auf die Aus­sa­ge eines Pati­en­ten oder auf den Auf­druck auf einem Not­fall­arm­band ver­las­sen, weil es ein­fach nicht nötig wäre, Blut­grup­pen­tests sind schnell, ein­fach und sicher. Also: Blut­grup­pen auf Not­fall­arm­bän­der sind in Deutsch­land und Euro­pa ein­fach nicht not­wen­dig, scha­den aber nicht.

Was muss denn nun auf ein Not­fall­arm­band?

Wenn Ihr gesund seid, aber öfters mit dem Bike oder Motor­rad unter­wegs seid, viel­leicht gefähr­li­che­re Sport­ar­ten wie Ski­fah­ren oder Berg­sport betreibt, dann dürf­te das wich­tigs­te ein­fach euer eige­ner Name sein, die Han­dy­num­mer von einer Kon­takt­per­son die bei einem Unfall ver­stän­digt wer­den soll. That‘s it. Mehr nütz­li­che Infos kann man in die­sen Fäl­len ein­fach nicht geben.

Ihr habt eine All­er­gie auf Bie­nen­gift, Ihr ver­tragt ein Medi­ka­ment nicht, Ihr habt Dia­be­tes und oft eine Unter­zu­cke­rung? Dann soll­ten die­se Infor­ma­tio­nen mit auf das Arm­band. Viel­leicht habt Ihr als Dia­be­ti­ker immer ein Not­fall­set mit einer Glu­ka­gon Sprit­ze bei euch. Dann soll­tet Ihr dazu Anga­ben auf eurem Not­fall­arm­band machen. Das glei­che gilt ent­spre­chend bei Asth­ma­sprays wenn Ihr Asth­ma­ti­ker seid, oder Bie­nen und Wes­pen­gift bei euch All­er­gi­sche Schocks aus­lö­sen kön­nen. Wei­te­re Daten wie eine Han­dy­num­mer und euren Namen soll­tet Ihr aber auch nicht ver­ges­sen.

Aus welchem Material sollte das Armband sein?

Das ist weit­ge­hend Geschmacks­sa­che. Unse­re Not­fall­arm­bän­der sind aus rotem Leder, die man 3-fach gewi­ckelt trägt. Die Län­ge ist mit ca. 64cm Län­ge also aus­rei­chend für die meis­ten Daten. Auch kur­ze Edel­stahl­arm­bän­der oder Kau­tschukarm­bän­der sind natür­lich mög­lich, aller­dings sind die­se meist etwas kurz, da Sie nur ein­fach gewi­ckelt getra­gen wer­den. Ihr seht also, das ist ein­fach eine Fra­ge des Geschmacks, und eine Fra­ge der Daten, was also alles auf das Arm­band drauf soll. Wich­tig ist eigent­lich nur eine schnel­le Auf­find­bar­keit am Hand­ge­lenk, eine Signal­far­be wie rot, und eine gut les­ba­re Schrift.

Notfallarmbänder für Kinder

Auch die­ses Pro­dukt kön­nen wir euch anbie­ten. In den meis­ten Fäl­len ordern unse­re Kun­den für Ihre Kin­der kur­ze Arm­bän­der mit dem Namen des Kin­des und einer Tele­fon­num­mer. Soll­ten die klei­nen ein­mal aus­rei­ßen, dann sind die­se ein­fa­chen Infor­ma­tio­nen schnell von ande­ren am Hand­ge­lenk gefun­den, und die Eltern schnell kon­tak­tiert. Aber auch für das Kind selbst, ist die Tele­fon­num­mer der Eltern im Not­fall so immer schnell und unver­lier­bar im Arm­band gra­viert in der Nähe. Also gleich 2 Plus­punk­te.